Qualitäts-Hängematten aus eigener Produktion seit 1986

Montage-Tipps für Hängematten und Hängesessel

Ihr Traum von einer Hängematte soll an der Montage nicht scheitern, denn die ist kinderleicht! - Für die Montage in einem Raum benötigen Sie als Grundausstattung ein sog. Haken-Dübel-Set (für die Wand oder Decke) und Seil - für die Aufhängung im Freien lediglich Seil. Dieses Zubehör und eine leicht erlernbare Knotentechnik befähigen Sie zu einer unkomplizierten, sicheren und dauerhaften Anbringung Ihrer Hängematte. Unkompliziert, weil das Seil alle Längen- und Höhendistanzen überbrückt und mühevolle Abmessungen oder Berechnungen erübrigt. Sicher und dauerhaft, weil das in der vorgesehenen Knotentechnik angebrachte Seil Verschleißerscheinungen an Hängematten-Schlaufen, Haken oder an der Baumrinde verhindert. - Eine Beschreibung und Skizzierung des bevorzugten Knotens finden Sie in der Anleitung, die jeder unserer Hängematten beiliegt.

Raum für eine Hängematte ist in der kleinsten Hütte wie im größten Saal. Während Sie bei Raumnot getrost eine „affenschaukelartige“ Aufhängung vornehmen können (Beispiel: 3 m Abstand bei 2,5 m Höhe), ist eine große Distanz mit Seil zu überbrücken. - Empfehlenswert ist allerdings eine eher enge Aufhängung: So bleibt das Gewebe flexibel und bietet das einzigartige, in der Quer- oder Diagonallage voll auszukostende Liegegefühl. Der Hängesessel wird mithilfe von Seil und der o. g.  Knotentechnik an einem Punkt an der Zimmerdecke, am Balken oder  am Ast befestigt. Für jede Materialbeschaffenheit gibt es entsprechende Haken, Vorrichtungen bzw. Montagetricks und -hilfsmittel. Dabei hat sich ein sog. Drehhaken als unentbehrlich erwiesen: Er verhindert ein Herausdrehen des Hakens bzw. ein Überdrehen des Seils und trägt so zu unbeschwertem Spaß bei.

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